Glossar

Suchergebnisse für "I"

  • Einbezogene Fälle im QSR-Verfahren der AOK

    Im QSR-Verfahren der AOK werden diejenigen AOK-Patienten berücksichtigt, die sich im betrachteten dreijährigen Berichtszeitraum einer bestimmten Untersuchung oder Behandlung im Krankenhaus unterzogen haben. Die analysierten Daten sind anonymisiert, so dass kein Rückschluss auf einzelne Patienten möglich ist. Ausführliche Informationen zum QSR-Verfahren und nähere Erläuterungen zur Bewertung von ausgewählten Krankenhausbehandlungen erhalten Sie unter .

    Synonyme: Einbezogene Fälle

    http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de/patienten/

  • ICD

    Steht für internationale Klassifikation der Krankheiten und dient der Verschlüsselung von Diagnosen. Der Katalog wird u. a. in den Krankenhäusern für die patientenbezogene Dokumentation eingesetzt. Dabei wird er in der Version ICD-10-GM verwendet.

  • Inkontinenzchirurgie

    Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz).

  • Innere Medizin

    Fachgebiet der Inneren Medizin.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Coloproktologie

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Krankheiten des Enddarms und des Darmausgangs.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Diabetes

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Zuckerkrankheit.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Endokrinologie

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Zuckerkrankheit und anderen Hormon- bzw. Stoffwechselstörungen.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Gastroenterologie

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Krankheiten des Magen-Darm-Traktes.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Geriatrie

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf der Behandlung älterer Menschen.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Hämatologie und internistische Onkologie

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Blutkrankheiten und Krebserkrankungen.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Infektionskrankheiten

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Infektionskrankheiten.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Kardiologie

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Herzkrankheiten.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Lungen- und Bronchialheilkunde

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Lungenkrankheiten.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Naturheilkunde

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Naturheilverfahren.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Nephrologie

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Nierenkrankheiten.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Pneumologie

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Lungenkrankheiten.

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Rheumatologie

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Erkrankungen).

  • Innere Medizin/Schwerpunkt Schlaganfallpatienten (Stroke units)

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf Behandlung von Schlaganfallpatienten (Stroke Units).

  • Innere Medizin/Tumorforschung

    Fachabteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt auf der Erforschung von Tumoren.

  • Institutionskennzeichen

    Eindeutige Identifikationsnummer eines Krankenhauses.

  • Instrumente des Qualitätsmanagements

    Von einem Krankenhaus kontinuierlich eingesetzte Prozesse zur Messung und Verbesserung der Qualität.

  • Intensivmedizin

    Behandlung von Patienten auf der Intensivstation.

  • Intensivmedizin/Herzchirurgie

    Fachabteilung für Behandlung von Patienten auf der Intensivstation mit Schwerpunkt auf Operationen am Herzen.

  • Intensivmedizin/Herz-Thoraxchirurgie

    Fachabteilung für Behandlung von Patienten auf der Intensivstation mit Schwerpunkt auf Operationen am Herzen oder Brustkorb.

  • Intensivmedizin/Schwerpunkt Chirurgie

    Fachabteilung für Behandlung von Patienten auf der Intensivstation mit Schwerpunkt auf Operationen.

  • Intensivmedizin/Schwerpunkt Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Fachabteilung für Behandlung von Patienten auf der Intensivstation mit Schwerpunkt auf Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

  • Intensivmedizin/Schwerpunkt Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde

    Fachabteilung für Behandlung von Patienten auf der Intensivstation mit Schwerpunkt auf Patienten nach Operationen im Hals-Nasen-Ohrenbereich.

  • Intensivmedizin/Schwerpunkt Innere Medizin

    Fachabteilung für Behandlung von Patienten auf der Intensivstation mit Schwerpunkt auf Innere Medizin.

  • Intensivmedizin/Schwerpunkt Kardiologie

    Fachabteilung für Behandlung von Patienten auf der Intensivstation mit Schwerpunkt auf Herzkrankheiten.

  • Intensivmedizin/Schwerpunkt Neurochirurgie

    Fachabteilung für Behandlung von Patienten auf der Intensivstation mit Schwerpunkt auf Operationen am Nervensystem.

  • Intensivmedizin/Schwerpunkt Neurologie

    Fachabteilung für Behandlung von Patienten auf der Intensivstation mit Schwerpunkt auf Nervenheilkunde.

  • Intensivmedizin/Schwerpunkt Pädiatrie

    Fachabteilung für Behandlung von Patienten auf der Intensivstation mit Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendmedizin.

  • Intensivmedizin/Schwerpunkt Urologie

    Fachabteilung für Behandlung von Patienten auf der Intensivstation mit Schwerpunkt auf Operationen an den Harn- bzw. männlichen Geschlechtsorganen.

  • Intensivmedizin/Thorax-Herzchirurgie

    Fachabteilung für Behandlung von Patienten auf der Intensivstation mit Schwerpunkt auf Operationen am Brustkorb oder Herzen.

  • Interdisziplinäre Tumornachsorge

    Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete.

  • Interne Auditinstrumente zur Überprüfung der Umsetzungsqualität nationaler Expertenstandards

    Krankenhauseigene Beurteilungsinstrumente zur Überprüfung der Umsetzungsqualität nationaler Expertenstandards innerhalb des Krankenhauses (z. B. Prophylaxe von Wundliegegeschwüren, Umgang mit Schmerz, Sturzprophylaxe).

  • QSR-Leistungsbereich

    Ein Krankheitsbild, für dessen Behandlung im Krankenhaus bestimmte Leistungen erbracht werden. Ausführliche Informationen zu den Krankheitsbildern (Leistungsbereichen), die im QSR-Verfahren bewertet werden, erhalten Sie unter

  • QSR-Leistungsbereichen

    Ein Krankheitsbild, für dessen Behandlung im Krankenhaus bestimmte Leistungen erbracht werden. Ausführliche Informationen zu den Krankheitsbildern (Leistungsbereichen), die im QSR-Verfahren bewertet werden, erhalten Sie unter

  • QSR-Qualitätsindikator

    Qualitätsindikatoren sind Anzeiger für gute Qualität in Medizin und Pflege. Eine andere Bezeichnung für Qualitätsindikator ist klinische Messgröße. Sie zeigen für wichtige Behandlungsschritte, ob und wie häufig diese eingesetzt worden sind (Prozessindikatoren) und für Behandlungsergebnisse, ob und wie häufig erwünschte oder unerwünschte Ergebnisse eingetreten sind (Ergebnisindikatoren). Qualitätsindikatoren beziehen sich daher nur immer auf bestimmte Schritte oder Teilergebnisse der Behandlung. Deshalb ist es wichtig zu wissen, dass die Qualität einer Behandlung nicht nur mit einem einzigen Qualitätsindikator gemessen werden kann, sondern dass dazu mehrere, aufeinander abgestimmte Qualitätsindikatoren verwendet werden müssen. Um verwertbare Aussagen zu liefern, muss ein Qualitätsindikator bestimmte methodische Eigenschaften erfüllen: er muss wichtige Aussagen zur Behandlung liefern, er muss genau und zuverlässig messen, und er muss praktisch gut einsetzbar sein. Ein Qualitätsindikator ist z. B. das 1-Jahres-Überleben bei der Herztransplantation.

  • QSR-Verfahren der AOK

    Das QSR-Verfahren der AOK ist ein Verfahren zur Qualitätsmessung von Krankenhausbehandlungen. Die Abkürzung QSR steht für "Qualitätssicherung mit Routinedaten". Es besitzt den Vorteil auch langfristige Behandlungsqualität messen zu können.

    Ausführliche Informationen zum QSR-Verfahren und nähere Erläuterungen der hier dargestellten Ergebnisse erhalten Sie unter

    http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de/patienten/

  • Risikoadjustierung

    Ein einfacher Vergleich zwischen Krankenhäusern, der nicht berücksichtigt, ob in allen Krankenhäusern Patienten mit vergleichbarer Krankheitsschwere behandelt werden (Vergleichbarkeit), kann zu Fehlschlüssen führen. Beispiel: Die Sterblichkeit neugeborener Kinder kann in einem Krankenhaus, das besonders viele Risikoschwangerschaften und Frühgeborene behandelt, höher sein als in einem Krankenhaus, das überwiegend "normale" Entbindungen ohne besondere Risiken durchführt. Diese höhere Sterblichkeitsrate ist aber nicht notwendigerweise auf eine schlechtere Behandlungsqualität zurückzuführen, sondern auf die unterschiedlichen "Risiken" der behandelten Patienten. Um einen fairen Vergleich sicherzustellen, setzt man daher geeignete Methoden der Risikoadjustierung ein: Es können z. B. die Unterschiede zwischen den einzelnen Patienten durch statistische Rechenmodelle berücksichtigt werden. Ein anderes Verfahren der Risikoadjustierung ist, Patienten mit einem bestimmten Risiko aus der Messung auszuschließen. Dadurch wird eine einheitliche Patientengruppe gebildet, aus der die Ergebnisse berechnet werden. Die verschiedenen Risikoadjustierungsmethoden unterscheiden sich sehr stark in ihrem Aufwand und ihrer Aussagekraft. Welche Methode für welchen Qualitätsindikator angemessen ist, entscheiden die Experten der BQS zusammen mit den BQS-Fachgruppen.

    Die Methoden der Risikoadjustierung, die im QSR-Verfahren der AOK angewendet werden, legen die Experten der AOK und des Wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen (WIdO) in Zusammenarbeit mit externen Experten fest.

  • SMR-Wert

    Die Abkürzung SMR steht für standardisiertes Mortalitäts- bzw. Morbiditätsratio. Es bezeichnet das Verhältnis von beobachteten Ereignissen zu erwarteten Ereignissen für eine Klinik. Die erwarteten Ereignisse werden mit einem statistischen Verfahren (logistische Regression) berechnet. Beobachtete Ereignisse können z. B. eingetretene Komplikationen nach einer Operation oder im schlimmsten Fall das Versterben eines Patienten sein. Der Durchschnitt eines SMRs liegt bei 1. Ausführliche Informationen zum QSR-Verfahren und nähere Erläuterungen zur Bewertung von ausgewählten Krankenhausbehandlungen erhalten Sie unter .

    Synonyme: SMR-Werte

    http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de/patienten/

  • SMR-Werte

    Die Abkürzung SMR steht für standardisiertes Mortalitäts- bzw. Morbiditätsratio. Es bezeichnet das Verhältnis von beobachteten Ereignissen zu erwarteten Ereignissen für eine Klinik. Die erwarteten Ereignisse werden mit einem statistischen Verfahren (logistische Regression) berechnet. Beobachtete Ereignisse können z. B. eingetretene Komplikationen nach einer Operation oder im schlimmsten Fall das Versterben eines Patienten sein. Der Durchschnitt eines SMRs liegt bei 1. Ausführliche Informationen zum QSR-Verfahren und nähere Erläuterungen zur Bewertung von ausgewählten Krankenhausbehandlungen erhalten Sie unter .

    Synonyme: SMR-Wert

    http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de/patienten/